STG-Zirkondioxid-Sauerstoffsonden – Lambda Regelung

Je genauer und zuverlässiger die Messung des Restsauerstoffs im Abgas, um so näher kann die Feuerung am technologischen Optimum gefahren werden, ohne „Sicherheits - Luftzugabe“, die Energie verbraucht und zusätzliches NOx verursacht.

STG Sauerstoffsonde mit Schutztrichter und Messlochstein
STG Sauerstoffsonden: Sondenköpfe
STG Lambdasensor
Sondenköpfe

 

Ursprünglich galten Zirkonoxidsonden für die rauen Bedingungen der Glasschmelze als zu kurzlebig waren als Grundlage für eine Regelung undenkbar. Zähe innovative Entwicklungsarbeit und die jahrelange Erfahrung eines prozessnahen Miet - und Servicesystems haben es möglich gemacht, dass STG-Sonden heute einen verbreiteten Standard in der deutschen und europäischen Glasindustrie darstellen.

STG kann eine Lebensdauer von einem Jahr gewährleisten, wir erwarten Lebensdauerwerte von 3 bis 4 Jahren, Bestwerte reichen bereits bis zu 9 Jahren.

STG Sauerstoffsonden, installiert auf Regeneratorgewölbe Floatwanne
STG Sauerstoffsonden: Installation durch STG-Techniker

STG O2 - Sensoren: Einbausituation und Sondeninstallation

Um den Anforderungen der NOx-Minderung zu entsprechen, werden Glasschmelzwannen heute nahstöchiometrisch mit immer geringerem Luftüberschuss oder sogar unterstöchiometrisch und reduzierendem Zusatzgas betrieben. STG Sondendesign und Auswerteelektronik tragen dem Rechnung und ermöglichen langlebige, stabile Messungen und die Regelung des Luftüberschusses  Lambda selbst bei dauernd unterstöchiometrischer Fahrweise.

 

 

 

 

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