Herdraumdruckmessung und -regelung
Störunempfindliche Sensoren für den Hochtemperatureinsatz

Die zuverlässige Bestimmung des Herdraumdrucks hat sowohl auf Falschluft und Feuerstabilität als auch die Glasstandsregelung entscheidenden Einfluss. Es empfiehlt sich, den Druck nahe des Glasspiegels zu messen.

Bei zu hohem Druck steigt der Energieverbrauch und das Feuerfestmaterial wird übermäßig beansprucht. Dies führt ebenfalls zur Verringerung der Standzeit des Ofens.

Bei zu geringem Herdraumdruck wird durch den unkontrollierten Eintrag von Falschluft ebenfalls zu viel Energie verbraucht und zuviel NOX erzeugt.

Ein optimal regulierter Herdraumdruck ist somit eine der Voraussetzungen um Qualität zu sichern, Energie zu sparen, Kosten zu senken und die Emissionswerte zu optimieren.


Technische Daten
  • Gesamtlänge: 1170 mm (Halterung 200 mm, Keramikrohr 800 mm)
  • Al2O3 -Rohr (Einsatztemp. bis 1.500 °C), Durchmesser: 25 / 38 mm
  • Anschluss 1 ½“

  • Lieferumfang
  • Planung nach individueller Anforderung
  • Sonde bestehend aus Keramikrohr und Halterung
  • Vergleichsmessstelle/Dämpfer zur Kompensation von Umgebungseinflüssen
  • Flexible Anschlussschläuche
  • Impulsleitung 1 ½“
  • Ventilbatterie
  • Differenzdrucktransmitter
  • Halterungen und Zubehör
  • Installation / Optimierung Regelparameter

  • Erweiterungsmöglichkeiten
  • Kopplung mit Regelkreisen im Prozessleitsystem
  • Einbindung in Energiemanagement-System
  • Optimierung des Wechselverhaltens der Herdraumdruckklappe

  • Kontakt

    Andreas Birle

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